Denn wer das Leben lieben

und gute Tage sehen will,

der... suche Frieden

und jage ihm nach."

 (1.Petrus 3, 10f.)

 

 Am 11. November 1918 endete mit einem Waffenstillstand der Erste Weltkrieg. Bis dahin hatte der Krieg 17 Millionen Menschenleben gefordert. Diese verheerenden Auswirkungen haben die evangelischen Kirchen Europas zu einem selbstkritisch-kritischen Rückblick und der Formulierung eines „Friedenspapiers“ veranlasst.

 

Miteinander für Europa

100 Jahre Ende des Ersten Weltkrieges: Gemeinsames Erinnern für die Zukunft

Die evangelischen Kirchen Europas äußern sich zum ersten Mal gemeinsam zum Ende des Ersten Weltkrieges und seinen Folgen. Die Erfahrungen und Haltungen der Kirchen sind so unterschiedlich wie die Länder, in denen sie sich befinden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa eingemeinsames Wort gefunden hat und sich zur Frage der Schuld, der Aufgabe der Versöhnung, der Frage von Migration und Minderheiten, und der Herausforderung von Demokratie und Zivilgesellschaft äußert. Es ist dies für die GEKE ein Ausdruck der Einheit in versöhnter Verschiedenheit. Die evangelischen Kirchen verabreden, das Gespräch untereinander zu diesem Wort zu suchen und in der Gesellschaft, in der sie leben, zur Sprache zu bringen. Angesichts der verheerenden und langfristigen Auswirkungen des Krieges wissen die Kirchen um die Bedeutung des Einsatzes fürden Frieden und der zivilen Konfliktprävention.

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http://www.leuenberg.net/sites/default/files/blogpost/friedenswort-de.pdf

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